Ich wollte nicht mehr aufstehen (Doku-Teil2)

Die Dokumentation berichtet über Ursachen und Auswirkungen, über bewährte und neueste Behandlungsmethoden der Volkskrankheit Depression. Sie räumt auf mit Vorurteilen und Missverständnissen, die diese Krankheit betreffen und zeigt, dass nicht nur medizinisches Personal vor großen Anforderungen steht, sondern dass unsere Gesellschaft in der Pflicht steht, da sie großen Anteil an der Entstehung der depressiven Symptome hat.

24 Kommentare zu “Ich wollte nicht mehr aufstehen (Doku-Teil2)”
Von WildAxe07 zu 22.01.2012
@Skytronic84 Ich glaube das geht so lange weiter, bis die “schwachen und nicht funktionierende” ausgesiebt sind, und ein Rest von Robotern übrigbleibt. Das ist krank, der Kapitalismus mit seinem übertriebenen Wettbewerbsgedanken ist eine geile Erfindung um maximalen Ertrag zu erwirtschaften, jedoch beutet es den Menschen gnadenlos aus!!
Von Skytronic84 zu 22.01.2012
Ich hoffe das System bricht bald zusammmen
Von NeueErde13 zu 22.01.2012
Leute, lasst euch bloss nicht einreden, dass eine Depression eine Krankheit ist. Es ist ein spiritueller Prozess, in dem sich mächtige Ebenen von uns öffnen wollen und den bisherigen ohnmächtigen, kleinen Teil in uns unterdrückt (depress), damit dieser Teil sterben kann. Es ist ein alter, sehr limitierter Teil von uns, dessen Zeit nun evolutionär am Ende ist. So beginnt das Neue!
Von karamyy zu 22.01.2012
Was diese “Medikamente” betrifft, werden die Patienten systematisch dumm gehalten. Antidepressiva sind phasenverkürzend, aber erhöhen das Risiko eines Rückfalls und sogar einer Chronifizierung und Arbeitsunfähigkeit.
Von Noaurum zu 22.01.2012
medikamente helfen depressiven menschen…naja…bei mir war das leider nicht der Fall
…und ja! der Mensch sollte sein Leben überdenken….heute hat man doch überall nur noch Leistungsdruck und von überwiegen “Guten” Menschen is die welt ja leider auch nicht bevölkert!!! Sogar bei der Familie kann man durch Depression in Ungnade falle…
Von MsDutchee zu 22.01.2012
@Niubelle2 wie recht du hast
Von doomloop1977 zu 22.01.2012
@himitsugold Es gibt auch endogene Depressionen. Wenn man selbst nicht darunter leidet kann man anderen immer leichter Tipps geben als sich selbst. Sag einem Alkoholiker hör auf zu trinken, sag einem schwer Depressiven geh raus und such dir Kontakte leb dein Leben.. wenns so einfach wäre.. da kann man sich nicht mehr zusammenreißen!
Von JezPreset zu 22.01.2012
Scheißt auf’s Geld! Zeit und Ruhe sind der wahre Reichtum des Lebens!
Von Niubelle2 zu 22.01.2012
werbung für die pharmakonzerne !
Von lufia60 zu 22.01.2012
ich hoffe sie bringen meine videoantwort !
Von nickisuhl zu 22.01.2012
@andersweltler1 geb ich dir recht. habe ad genommen, fette nebenwirkungen. das zeug hat übrigens WIRKLICH abhängig gemacht (die sagen immer, das macht nicht abhängig. vergesst das! das ist wie über den geschmack von bananen zu philosophieren, wenn man nie eine aß). musste sogar in entzug. und außerdem hat das zeug nur betäubt, mehr nicht. das ist ja wohl auch nicht sinn und zweck. zumal die therapie, die mir mittlerweile zehn mal mehr hilft, damals fürn arsch war, da eh nix bei mir ankam.
Von nickisuhl zu 22.01.2012
@himitsugold wenn es so einfach wäre, das wäre wirklich schön. depression ist so viel mehr. das hier gezeigte ist nur ein kleiner bruchteil dessen, was wirklich ist. es gibt noch so viel mehr gründe depressiv zu sein/zu werden. und so viel mehr symptome. die doku kratzt ein bisschen an der oberfläche und verschafft leider ein falsches bild.
übrigens war das bei dir falsch rum: ERST depressiv, dann antriebslos sein und kontakte vernachlässigen. teufelskreis.
Von Alexhochstetter zu 22.01.2012
depression muss nicht umbedingt von zu viel arbeiten und tun kommen…. ich weiß wovon ich rede
Von StyxnsVids zu 22.01.2012
@atjaybede sehr treffend ausgedrück – bin froh, dass ich mit meiner ansicht nicht alleine bin
Von himitsugold zu 22.01.2012
das mit der Globalisierung stimmt halt auch…
dauernd muss man schneller mehr bringen und darf sich nicht mal im “Freundeskreis” oder auf einer Party relaxen. Man ist fast gezwungen aufberetzelt zu erscheinen und bloß nichts peinliches zu tun. Das ist auch Dauerstress in der Freizeit…
wenn dann noch die ewig meckerden niemals zufriedenen Eltern im Nacken hat ist es klar das man nie wirklich selbstbewusst ist… man denkt alles wird deshalb schlecht… depression…. selber erlebt bzw erlebe
Von himitsugold zu 22.01.2012
leider sind die ganzen Massenselbstmorde des dunklen Mittelalters nicht bekannt…
ich denke wenn hart arbeitet und nicht zu viel schläft und hin und wieder in der Runde ein Bier trinkt ist kaum oder viel weniger depressiv…
dieses ganze Psycho Gelaber ist doch Mist… ich mein wer denk ganzen Tag chips futtert und aufm Sofa hängt.. dazu noch Null Kontakte oder sonsitge Anstrenung..
ja der ist halt nicht ausgefüllt und fühlt eine Leere und daraus wird dann die große Depression
macht was!
Von melodiousMO zu 22.01.2012
gar nicht mal so gut, die doku.
ps: bin depri
.. bald gehts für 3 monate in eine tagesklinik.. bin mal gespannt wie sich das entwickelt.
grüße an alle depris da draußen
Von andersweltler1 zu 22.01.2012
das klingt in der doku schon wieder so als wäre es eine reine stoffwechselerkrankung oder so… ich habe auch depressionen, nehme aber keine medikamente….ich seh das so, das chemie eh net hilft, bzw. immer ihre kehrseiten hat!
da geh ich lieber einmal mehr in terapie.
Von schokolade975 zu 22.01.2012
Hmm – mich stört was an diesem Regisseur-Bsp… Obj. hatte der keine größeren Probleme und bekam trotzdem eine Depression. Dann habe ich keine Probleme, von e. Krankheit zu sprechen… Es gibt aber Menschen mi5 obj. unglaublich schweren Schicksalsschlägen – oft mehrere – mit irreversiblen Folgen… Kann man da von e. Krankheit sprechen??? Ist es nicht viel eher normal, dass die Seele sich diesen Umständen anpasst? Suizidale Gedanken sind in solch. Fällen nachvollziehbar…
Von schokolade975 zu 22.01.2012
Hmm – mich stört was an diesem Regisseur-Bsp… Obj. hatte der keine größeren Probleme und bekam trotzdem eine Depression. Dann habe ich keine Probleme, von e. Krankheit zu sprechen… Es gibt aber Menschen mit obj. unglaublich schweren Schicksalsschlägen – oft mehrere – mit irreversiblen Folgen… Kann man da von e. Krankheit sprechen??? Ist es nicht viel eher normal, dass die Seele sich diesen Umständen anpasst? Suizidale Gedanken sind in solch. Fällen nachvollziehbar…
Von mi1amas80vin17 zu 22.01.2012
Das ist keine Doku, sondern reine Werbung für die Pharma-Industrie!
@schnuppi811: So ist es!!!
Von ruba1966 zu 23.01.2012
Ursachen … Mangel an Botenstoffen ist meiner Meinung nach nicht “Ursache”, sondern die Folge davon … Von was? Gemäss eigener Erfahrung konnte ich meine Depressionen mit gesunder Ernährung und natürlicher Lebensweise überhaupt beseitigen. Aufgehört zu rauchen, ernähre mich von Rohkost, habe keinen hypnotisierenden Fernseher, versuche die Naturgesetze zu verstehen und mich danach zu richten. Lebe sehr bescheiden. Habe mich gedanklich von den Erwartungen der “Werbe”gesellschaft entkoppelt.
Von totedichter zu 23.01.2012
“Hilf dir selbst, sonst hilft dir keiner”
Von SuessseKirsche zu 23.01.2012
@atjaybede hast recht aber so ist es halt wer nicht mehr pfunzioniert tagt nichts